QGIS & ArcGIS vs IDA
Warum generische GIS-Tools für professionelles Baummanagement nicht ausreichen — und was die Alternative ist.
Viele Gemeinden verwenden QGIS oder ArcGIS für ihr Baummanagement. Verständlich: Diese GIS-Plattformen sind leistungsstark für räumliche Analyse und Kartenvisualisierung. Aber Baummanagement erfordert mehr als Punkte auf einer Karte. Es verlangt spezialisierte Workflows für Inspektionen, Wartung, Risikoanalyse und Projektmanagement.
IDA wurde speziell für Baummanagement entwickelt. Wo GIS-Tools bei Datenspeicherung und Visualisierung aufhören, bietet IDA eine komplette Plattform mit integrierten VTA-Inspektionen, Arbeitsaufträgen, Auftragnehmerportal und automatischer Risikoanalyse. In diesem Artikel erklären wir die Unterschiede.
Die Grenzen von GIS für Baummanagement
GIS-Plattformen wie QGIS und ArcGIS sind als universelle Geoinformationssysteme konzipiert. Sie zeichnen sich durch Kartenproduktion, räumliche Analyse und die Kombination verschiedener Datenebenen aus. Aber genau diese Allgemeingültigkeit wird zur Einschränkung, wenn man sie für ein spezifisches Fachgebiet wie Baummanagement einsetzt.
Eine Baumkontrolle in GIS erfordert die manuelle Konfiguration von Formularen, Validierungen und Workflows. Es gibt kein integriertes Konzept einer VTA-Inspektion, einer Sicherheitsklasse oder eines Wartungsprojekts. Jede Gemeinde muss dies selbst aufbauen und pflegen — was zu inkonsistenten Arbeitsweisen, fehleranfälligen Prozessen und hohem Pflegeaufwand führt.
Was IDA anders macht
IDA ist kein GIS-Ersatz, sondern eine spezialisierte Plattform, die die Mängel generischer GIS-Tools für Baummanagement behebt. Es bietet Fachwissen, das standardmäßig integriert ist.
Baumspezifische Datenmodelle
Integrierte Felder für Baumart, Zustand, Sicherheitsklasse, Kronenprojektion und mehr — keine manuelle Konfiguration erforderlich.
VTA-Inspektions-Workflows
Vollständige VTA-Inspektionsformulare mit automatischen Berechnungen, Frequenz-Tracking und Dokumentation.
Projektmanagement & Planung
Planen Sie Wartungsarbeiten, erstellen Sie Arbeitsaufträge und verfolgen Sie den Fortschritt — direkt aus den Baumdaten.
Genehmigungen & Auftragnehmerportal
Externes Auftragnehmerportal für Arbeitsaufträge, ohne den vollständigen Datensatz zu teilen. Fällgenehmigungen digital abwickeln.
Was nur IDA bietet
Vollständiger Funktionsvergleich
Wann wählt man was?
Die Wahl zwischen GIS und IDA hängt von Ihrem primären Bedarf ab. Beide Tools haben ihren Platz in der kommunalen Landschaft.
Wählen Sie GIS, wenn Sie Baumdaten primär für räumliche Analysen benötigen: Überlagerung mit Versorgungsleitungen, Baumauswirkungsanalysen bei Bauprojekten oder Integration mit anderen geografischen Datensätzen. GIS ist ideal als Analysewerkzeug.
Wählen Sie IDA, wenn Sie täglich Bäume verwalten: Inspektionen durchführen, Wartung planen, Auftragnehmer steuern, Genehmigungen bearbeiten und an die Verwaltung berichten. IDA ist für operatives Baummanagement gebaut.
Die meisten Gemeinden nutzen beides: IDA als tägliches Managementsystem und GIS für räumliche Analysen. IDA exportiert nach Shapefile und GeoPackage, sodass Sie Baumdaten nahtlos in Ihrer bestehenden GIS-Umgebung verwenden können.
Integration in bestehende GIS-Umgebung
IDA ersetzt Ihre GIS-Umgebung nicht — es stärkt sie. Alle Baumdaten in IDA können in Standard-GIS-Formate exportiert und in QGIS oder ArcGIS für räumliche Analysen importiert werden.
Die Integration funktioniert in beide Richtungen: Importieren Sie bestehende Baumdaten aus GIS in IDA bei der Ersteinrichtung, und exportieren Sie aktuelle Baumdaten zurück in GIS, wenn Sie eine räumliche Analyse benötigen. So kombinieren Sie das Beste aus beiden Welten.
Erleben Sie den Unterschied selbst
Erfahren Sie, wie IDA Baummanagement einfacher macht als mit generischen GIS-Tools. Vereinbaren Sie eine Demo und betrachten Sie Ihre eigenen Baumdaten in einem System, das speziell für Baummanagement entwickelt wurde.
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